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Datum: 26.08.2018

Doors: 14:00 Uhr

Line Up: DJs 2B Fuzzy & Freak Ass E, DJ Something Black (SAF), DJ Ra Mava (SAF)

Live: Never Been to Africa, Farafi (India/UK)

Mit dem dritten Markttag kehren wir zurück zum Spreestrand des Yaam, um in Zusammenarbeit mit der Yaam Gallery noch mehr Synergien zu erzeugen. Außer altem und neuem Vinyl wird das Angebot des Floh- und Spezialistenmarktes auch Musikinstrumente und Zubehör umfassen, sowie zwei kostenlose Percussionworkshops mit Drummer Jimmy Sano (Afrosusa). Und wir sind froh, mit Nicola Wright und Shasha Seakamela zwei bildende Künstler zu begrüßen, die eine Auswahl ihrer Arbeiten in der Yaam Gallery präsentieren, und die mit dem FreakOuternational bereits eine gemeinsame Geschichte teilen. Nicola Wright lieferte die Artworks für den FreakOuternational Vinyl Market, der vielseitig talentierte Shasha hat als DJ bereits an mehreren FreakOuts teilgenommen und wird abends ebenfalls Platten seiner Vinyl-Kollektion auflegen. Der FreakOuternational Vinyl Market ist ein Treffpunkt für die wachsende Vinyl-Szene der Stadt, präsentiert mit Unterstützung des Musicboard Berlin und multicult.fm, der auch als zweistündiger Videostream im Netz mitverfolgt werden kann. Das Nachmittagsprogramm wird musikalisch untermalt vom FreakOuternational Pop-Up Radio mit den DJs 2B Fuzzy & Freak Ass E, sowie spontanen Gästen und Beiträgen der aus der anwesenden Vinylszene. Das Abendprogramm bestreiten die Berliner Band Never Been To Africa und das Folk-Duo Farafi, eingerahmt vom südafrikanischen DJ-Doppel Something Blue und Ra Mava und seiner Auswahl von Afrobeat über Kwaito, Soul und Reggae bis zu House und Rap.

14 Uhr + 16 Uhr in der Beachbox: Kostenlose Trommel-Workshops für Kinder (ab 7) um 14 Uhr und Erwachsene ab 16 Uhr mit Jimmy Sanno. Die Teilnahme ist kostenlos, Voranmeldung unter: freakouternational@gmx.net

ab 16 Uhr am Beach: DJs, Dealers, Labels & Shops Vinyl Records, Instruments, Equipment FreakOuternational Radio with FREAK ASS E & 2B Fuzzy & guests

ab 16 Uhr in der Gallery: Exhibition / Finissage: Nicola Wright Shasha Seakamela

ab 20 Uhr in der Beachbox Live: Never Been to Africa, Farafi (India/UK) DJ Something Black (SAF), DJ Ra Mava (SAF)

NEVER BEEN TO AFRIKA

Sie waren nie in Afrika, aber sie trafen sich in Berlin. Seitdem sind die fünf Musiker unterschiedlichster Herkunft gemeinsam Fela Kutis Afrobeat und seinen Verwandten auf der Spur … und auf dem besten Wege, eine feste Adresse im internationalen Netzwerk der Afrofunk-Adepten zu werden. Wir warten auf die erste Platte und freuen uns in der Zwischenzeit, von Band auf auf die Tanzdielen geschickt zu werden.

FARFARI

Den Konzertteil des Abends eröffnen mit ihrer magischen Kombination aus Stimmen und Percussions, Roots und Originalität, Darlini Singh Kaul und Joy Tyson, die Farafi 2013 gemeinsam in Indien gründeten. Seitdem sind sie manchmal als Duo, manchmal als Trio auf musikalischer Wanderschaft, die sie u.a. auf das Bali Spirit Festival und ins Vorprogramm von Tinariwen führte.

DJ Ra Mava

Ra Mava ist Vinyl-Aktivist in seiner Homebase in Capetown, Südafrika und veranstaltet dort u.a. die Partyreihe Indestructible Beats. Aufgewachsen mit der Musik von Letta Mbulu, Brenda Fassie, Miriam Makeba and Hugh Masekela, fand er seinen eigenen Weg in die DJ-Kultur durch Kwaito, House und Hip Hop. Seine dynamischen Sets vereinen das Beste aus Kwaito, Maskandi, Sotho, Afro Funk, Highlife, Afrobeat, House, Reggae und Soul.

Shasha Seakamela / DJ Something Blue

Südafrikanisches Multitalent und mittlerweile fest in Berlin angekommen: Er ist bildender Künstler, Blogger und Kinderbuchautor, dazu Plattensammler und konsequenterweise: DJ. Seine und Nicola Wrights Arbeiten sind seit dem 22. August in der Yaam Gallery zu sehen.

facebook Verastaltung: https://www.facebook.com/events/676416446042473/

Nicola Wright

Nach Aufenthalten in Jamaika und Israel und einem Studium in Südafrika, lebt Nicola Wright seit 2017 in Berlin. Ihre Arbeiten verbinden Traditionen wie Dada und Rastafari mit Themen wie Gender, Postkolonialismus und hybride Identität.

Jimmy Sanno

Als begnadeter Percussionist bringt Jimmy in seinen Workshops im Yaam mit viel Hingabe Interessierte den traditionellen Trommeln näher. Die Trommel ist für jeden eine Bereicherung. Mit Hilfe der Trommel lernen die TeilnehmerInnen, ihre Gefühle in der Gruppe nonverbal auszudrücken. Dies steigert Sozialkompetenzen und stärkt das Selbstbewusstsein. Durch die ständigen Wiederholungen der Lieder und Rhythmen wird zudem der Kopf angeregt und die Konzentrationsfähigkeit trainiert. Trommeln im Allgemeinen macht natürlich auch Spaß. Eine Prise Afrika spiegelt Ursprung und Stellenwert und steckt an: Garantiert!

DJ 2B Fuzzy

Seit 20 Jahren als DJ, Aktivist und Strippenzieher vor und hinter den Kulissen unterwegs. Seit seinem Umzug nach Berlin ist der Mitbegründer des Oldenburger New Forms Kollektivs er u.a. als Promoter, DJ und Vinyl-Lover unterwegs. Die von ihm zusammengestellte Compilation „Two Tribes – Intercontinental Journey Into Rhythm“ mit afrikanisch inspirierter Tanzmusik aus Europa erscheint im November bei Agogo Records.

DJ Freak Ass E

Gastgeber der FreakOuternational Radio Show (alle 2 Wochen Freitags auf multicult.fm) und der gleichnamigen Party-Reihe in der Kreuzberger Tanzbar Monarch. Buch- und Vinyljunkie, aber er hat’s einigermaßen im Griff.

NEVER BEEN TO AFRIKA

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