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Ghettochildren-Hope+Solidarity-Projekt

Von Berlin nach Mombasa, um die Welt und zurück.

Mission Statement:
Eine Schule mit ganzheitlichem Ansatz für Kinder und Jugendliche im Ghetto von
Mombasa schafft Brücken für solidarische Menschen in Europa und mehr
Hoffnung für Alle.

WER:
Peter Maluki ist ohne Vater mit 6 Geschwistern und einer alkoholkranken Mutter im Ghetto von
Mombasa aufgewachsen.
Morgens folgte er den Schulkindern auf dem Weg, in der Hoffnung
von draußen etwas von dem Schulunterricht mithören zu können.

Seit nun mehr 15 Jahren in Europa beobachtet er die gleichen Schicksale und Geschichten
von Kriminaliät, Drogensucht, Armut und Hoffnungslosigkeit.
Die Begegnung mit einer blinden Frau bei einem Besuch in seiner Heimat 2014, hat Peter dazu gebracht Initiative
zu ergreifen.
Seitdem setzt er sich für den Bau einer Schule und noch viel mehr, einem Zuhause, für die
HOFFNUNG der Kinder in Mombasa ein.

WO:
Die Region von Junda Creek liegt direkt am Wasser, näher betrachtet wird der Ort
Mshomoroni als Teil von Junda Creek sichtbar. Das Dorf Kisauni ist von großzügiger
Landschaft umgeben und eignet sich sehr gut für Landwirtschaft. Trotz der Nähe zum
Wasser gibt es kaum Brunnen mit Trinkwasserversorgung, viele staatliche Schulen haben
keinen Wasseranschluss.
Die wenigen Kinder mit dem Privileg in die Schule gehen zu können haben oft trotzdem
nicht genug Kenntnisse um später einen Beruf zu ergreifen und somit schließt sich der
Kreislauf von Armut, Kriminalität, Drogensucht und Tod immer wieder.

WARUM:
Ohne Bildung in umfangreichen, lebensnahen Fächern und insbesondere HOFFNUNG werden sich Schicksale
und Teufelskreise immer wiederholen. Deswegen eröffnen wir mit dem Ghettochildren-
Hope+Solidarity-Projekt unsere HOFFNUNG und Möglichkeiten zum Bildungstransfer für
alle Kinder. Europäischer Standard wird mit diesem Projekt nicht nur als System von
Werten und regionale Integration gestaltet, es wird Bildung für Menschen ohne
Wasserzugang, Stromzufuhr, ohne Haus und Arbeit gegeben. Gleichzeitig wird die
Selbstverständlichkeit mit der Kinder aus Europa all diese Privilegien zu genießen mit der
Verantwortung und SOLIDARITÄT ausgestattet, eine Welt zu gestalten die für alle
lebenswert ist.

WIE:
Die Schule wird von der ersten bis zur achten Klasse unterrichten, gleichzeitig ist es ein
Zuhause für Kinder ohne Eltern. Die Unterrichtsfächer sind neben Mathe, Swaheli und
Englisch auch Sport, Global- und Afrika-Geschichte, Lebensmittelkunde und
Landwirtschaft.
Eine Zimmerei bietet nach der regulären Schulausbildung
Ausbildungsplätze vor Ort, vielzählige Kooperationspartner sollen weiterführende
Ausbildungen und Studien ermöglichen.
Die ersten Schritte sind bereits getan, die Gemeinde hat ihre Einwilligung für den Bau der
Schule gegeben und stellt das Gelände kostenlos zur Verfügung. Mit dem Bau des
Brunnens wird der Grundstein gelegt und die erste HOFFNUNG ist manifestiert.

WAS:
Die nächsten Schritte bestehen darin, den Architekten mit der Planung zu beauftragen und
mit dem Bau der Gebäude zu beginnen. Local ist bereits durch das Einzelengagement von
Peter und seiner Familie vor Ort viel passiert, auch in Berlin sind bereits aktive Förderer
gefunden. Jetzt gehen wir an die globale Öffentlichkeit und rufen zur SOLIDARITÄT auf.
Gemeinsam wird die HOFFNUNG so stark, dass wir sie manifestieren und für viele
Generationen erhalten können.
Wir sind viele und werden noch mehr!

For more information:

https://ghettochildrenhopeandsolidarity.com/

 

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PETER KAUNGI ST

 

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